Spezialisierungen

  • Integral-funktionale Stimmtherapeutin  (Fortbildung bei Sabine Gross-Jansen) 
  • Sanjo-Therapeutin (manuelle Körperthrapie)
  • FON-Stimmtrainerin
  • Heidelberger Elterntrainerin

Fortbildungen

  • Therapie nach Barbara Zollinger (Sprachentwicklung, -verständnis und -therapie)
  • Akzentmethode
  • Funktionale Stimmtherapie (Heptner-Methode)
  • Feldenkrais
  • Malentwicklung
  • PNF
  • Therapeutisches Spiel
  • Auditive Wahrnehmung
  • Sprechapraxie
  • Stimmtraining (Fon-Institut)
  • Singstimme/ Sprechstimme
  • Qi-Gong und Stimme
  • Einführung in die Konduktive Körperarbeit Sanjo
  • Einführung in die Integral-Funktionale Stimmarbeit
  • 4 Module zu SANJO/konduktive Körperarbeit und Integral-funktionaler Stimmtherapie
  • Fortbildung Stimme und Rhythmus, Schwerpunkt Singstimme
  • Stimmdiagnostik und lösungsorientierte Psychologie
  • computergestützte Stimmdiagnostik
  • NF!T Neurofunktionstherapie für den Bereich Mund

 

 

Manuelle Therapie
Elemente weicher osteopathischer Techniken- Faszienarbeit

Mittels sanfter Behandlungstechniken werden Muskeln und Faszien, die einen erhöhten Grundtonus (Spannung) aufweisen und dadurch Beschwerden verursachen, in dem Lösungsprozess unterstützt. Dabei werden von der Therapeutin sanfte Impulse und Dehnungen in eine bestimmte Struktur (Gelenk, Muskel, Faszien) gegeben und folgende lösende Bewegungen (Release) und Entspannungsvorgänge in der Muskulatur, bzw. im faszialen Gewebe begleitet.

Die Behandlung erfolgt auf einer Massageliege, der/die Patient/in/sind dabei bekleidet. Der Effekt einer Behandlung ist eine spürbare und nachhaltige Entspannung. Die Wirkung ist oft sehr lang anhaltend. Diese manuelle Arbeit wird in der Regel als sehr wohltuend und beruhigend empfunden

Stimmübungen, bzw. Stimmarbeit kann unmittelbar mit dem manuellen Behandlungsprozess verbunden werden, d.h. während die Therapeutin den liegenden Patienten behandelt werden Stimmübungen durchgeführt. Hier können sich körperliche Entspannungsvorgänge unmittelbar stimmunterstützend auswirken. Löst sich beispielsweise der Muskeltonus im Bereich der HWS, kann sich der Kehlkopf freier bei der Atmung und Stimmgebung bewegen. Das verbessert die Stimmgebung, lässt die Stimmlippen voller schwingen und öffnet die Resonanzräume. Dadurch kann sich der Stimmklang mühelos verbessern und die Resonanz ausweiten.

So können zum einen Körperbereiche gelöst werden, die in ihren Restriktionen die Stimmfunktionen behindern. Zum anderen kann unmittelbar für den/die Patient/in spürbar werden, wie sich dieses Lösen in einem speziellen Bereich auf die Atmung und Stimmgebung auswirkt.

Dadurch differenziert sich die Wahrnehmung für körperliche und stimmliche Zusammenhänge - eine Voraussetzung für die Etablierung neuer Bewegungsmuster, Bewegungsabläufe und Techniken und eine nachhaltige Stimmentwicklung.